Von Stefanie Schiffer. Manipulierte Wahlen sind in Belarus unter Aljaksandr Lukašenka zur Regel geworden. Lange Zeit galt die Unterstützung für das Regime als so groß, dass es der Manipulation nicht bedurft hätte. Das hat sich geändert. Die Bevölkerung hat Lukašenka und seinem Regime das Vertrauen entzogen. Die Diktatur reagiert mit Repression und Gewalt. Das brutale Vorgehen des Regimes offenbart seine Schwäche. Die demokratischen und zivilgesellschaftlichen Kräfte in Belarus verdienen Solidarität und Unterstützung. Die Zivilgesellschaft sollte ins Zentrum einer kohärenten Belarus-Politik der EU rücken.

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(Veröffentlicht in “Osteuropa”, 60. Jg., 12/2010, S. 27–31. Das ganze Heft bestellbar über osteuropa@dgo-online.org für 10,00 € – Inhaltsverzeichnis.)